Lagerverwaltung für Kleinunternehmen: weg vom Papier, volle Kontrolle

Geführte Lagerarbeit über Scanner und Bildschirm, zugeschnitten auf ein Unternehmen mit einem Lager.

Was ist BizBloqs KMU?

BizBloqs KMU ist die Einstiegsstufe der BizBloqs-Plattform, ausgelegt auf ein Unternehmen mit einem Lager. Gedruckte Listen und Tabellen weichen dem Scanner: beim Wareneingang, bei der Einlagerung, bei der Kommissionierung und beim Verpacken. Der Bestand steht in Echtzeit im System. Die Anbindung an Ihre übrigen Systeme läuft über Standard-Mappings aus der BizBloqs-Bibliothek.

  • Ein Lager, ein Betrieb
  • Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Verpackung über den Scanner
  • Bestände in Echtzeit statt einer Zählung nach Feierabend
  • Geführte Kommissionierung mit Pickreihenfolge und Nachschub auf Signal
  • Anbindungen über Standard-Mappings aus der Bibliothek
  • Keine Module in dieser Stufe
FIGUR 1Vom Papier zum Scan

Seitlich wischen, um die ganze Abbildung zu sehen.

Wo liegt es?Platz · Artikel · Menge· bestätigenBestand: jetzt4 bis 12 Wochen, über Konfiguration

Für wen

Für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Lager, wachsendem Auftragsvolumen und einem Team, das zu viel von Hand erledigt.

Sie brauchen keine zweijährige Einführung und keinen Beratervertrag, um ein professionelles Lager zu führen. Sie brauchen einen Scanner, verlässliche Bestände, klare Anweisungen fürs Kommissionieren und ein System, das Ihren Mitarbeitern sagt, was als Nächstes zu tun ist.

Viele kleine Lager werden von Erfahrung und gutem Willen zusammengehalten. Ein oder zwei Mitarbeiter wissen, wo alles liegt, der Bestand in der Buchhaltung ist eine Schätzung, und jeder Neue braucht Wochen, bis er allein zurechtkommt. Das funktioniert, bis das Volumen wächst, jemand geht oder die Saison beginnt.

Nicht jeder Betrieb ist an diesem Punkt. Viele führen ihren Bestand heute in der Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssoftware, mit einem Feld je Artikel. Solange diese Zahl stimmt und niemand fragen muss, welches Stück, von wo und für wen, ist das die richtige Lösung und keine vorläufige. Es kippt in dem Moment, in dem aus „Wie viel haben wir?" die Frage „Welches davon, von wo, für wen?" wird und niemand mehr aus dem Kopf antworten kann. Mehr dazu unter Einfache Lagerverwaltung.

BizBloqs ersetzt das durch einen festen Ablauf. Ware wird eingescannt, auf einem bekannten Platz eingelagert, nach Anweisung des Systems kommissioniert und ausgescannt. Der Bestand ist keine Meinung mehr, sondern eine Tatsache. Neue Mitarbeiter folgen dem Bildschirm statt einem Kollegen.

Weil die Plattform konfiguriert und nicht programmiert wird, gehen Sie in der Regel in 4 bis 12 Wochen live. Es wird kein Code geschrieben, und es bleibt keine Sondersoftware zu warten.

Zehn Sätze, die wir in kleinen Lagern hören

01 „Ich weiß nicht, wo es liegt." Jeder Artikel hat einen erfassten Lagerplatz statt eines gemerkten. Gesucht wird nicht mehr, gescannt wird.

02 „Wir verschicken zu oft das Falsche." Der Scan bestätigt jeden Pick. Der falsche Artikel fällt am Regal auf, nicht beim Kunden.

03 „Alles wird doppelt eingetippt." Ein Ablauf vom Auftrag bis zum Versandkarton: Aufträge kommen über die Anbindung herein, der Status geht automatisch zurück an ERP und Webshop.

04 „Mehr Aufträge heißt immer mehr Personal." Das System gibt Pickreihenfolge und Nachschub vor. Weniger Laufen und Suchen heißt mehr Aufträge mit demselben Team.

05 „Jeder Tag läuft ein bisschen anders." Jeder Mitarbeiter und jede Schicht sieht denselben Ablauf auf dem Bildschirm. Das Ergebnis wird planbar, und eine Lieferzeit, die Sie zusagen, halten Sie auch.

06 „Die Nachfrage ist saisonal, mein Personal nicht." Der Bildschirm sagt, was zu tun ist. Eine Saisonkraft ist am ersten Tag produktiv statt nach einer Woche.

07 „Haben wir genug?" Ein Bestand in Echtzeit statt einer Zählung zum Monatsende. Sie kaufen gegen den echten Bestand statt gegen einen Sicherheitspuffer.

08 „Die Inventur legt das Lager lahm." Permanente Inventur: Gezählt wird nebenbei und dort, wo eine Abweichung auftaucht, statt an einem Stichtag mit geschlossenem Lager.

09 „Niemand weiß, was gestern passiert ist." Jeder Scan mit Zeit und Mitarbeiter: eine lückenlose Bewegungshistorie. Eine Diskussion mit dem Kunden klären Sie mit dem Scan, nicht aus dem Gedächtnis.

10 „Ein Kunde ruft an, und niemand kann antworten." Auftragsstatus, Pick, Pack und Versand sind während des Telefonats sichtbar, nicht erst danach.

Was das in Ihrem Lager wert ist, rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen im ROI-Rechner nach. Die Werte dort sind Annahmen, die Sie ändern können, keine gemessenen BizBloqs-Ergebnisse.

Was sich in den ersten Monaten ändert

  • Bestände in Echtzeit statt Schätzungen zum Monatsende
  • Weniger Kommissionierfehler, weil der Scan jeden Pick bestätigt
  • Neue Mitarbeiter sind am ersten Tag produktiv statt nach Wochen
  • Papier-Picklisten und doppelte Eingaben verschwinden
  • Die Buchhaltung bekommt Bestandsdaten, auf die sie sich verlassen kann
  • Mehr Volumen, ohne dass das Team im selben Maß wachsen muss

Lagerverwaltung in dieser Stufe

  • Wareneingang per Scan gegen die Bestellung
  • Geführte Einlagerung auf festen und wechselnden Lagerplätzen
  • Ein Lager mit Zonen, Gängen und Lagerplätzen, aufgebaut in der Lagerstruktur
  • Geführte Kommissionierung mit Pickreihenfolge, Anweisungen vom System je Auftrag
  • Nachschub auf Signal, bevor der Pickplatz leer ist
  • Kommissionierstrategien wie FEFO, FIFO und LIFO
  • Verpacken und Versenden mit Druck des Versandetiketts
  • Barcodes und Etiketten mit wiederverwendbaren Vorlagen, auch SSCC-Etiketten (NVE)
  • Retouren gegen den ursprünglichen Auftrag oder als neuer Retourenauftrag
  • Bestände in Echtzeit mit vollständiger Bewegungshistorie je Artikel

Alle Funktionen stehen in der vollständigen Funktionsliste.

Diese Stufe passt zu Ihnen, wenn

  • Sie ein Lager oder einen Hauptstandort betreiben
  • Ihr Bestand regelmäßig nicht stimmt
  • Sie noch mit gedruckten Listen oder Tabellen arbeiten
  • Sie in diesem Quartal live gehen wollen, nicht im nächsten Jahr
  • ein planbares Budget wichtiger ist als Sonderfunktionen

Auftragsverwaltung in KMU: die Grundlagen

In KMU bekommen Sie die Auftragsverwaltung, die Sie brauchen, um ohne Tabellen zu arbeiten. Aufträge kommen herein, der Bestand wird reserviert, die Kommissionierung kann beginnen.

  • Bestände im ganzen Lager im Blick
  • Standard-Reservierungen
  • Aufträge sperren und freigeben
  • Artikelverwaltung
  • Status für Pick, Pack und Versand je Auftragszeile
  • Auftragsdokumente: Pickliste, Lieferschein und Versandetikett
  • Kunden- und Lieferadressen

Anbindungen in KMU: Standard-Mappings aus der Bibliothek

In KMU ist jede Anbindung ein Standard-Mapping aus unserer Bibliothek, typischerweise für einen Webshop, ein ERP und einen Versanddienstleister. Das deckt die Systeme ab, die die meisten Betriebe mit einem Lager nutzen, und Sie gehen ohne Entwicklungsprojekt live.

  • Webshops wie Shopify, WooCommerce und Magento
  • Buchhaltung und ERP wie Exact Online und Uniconta
  • Versanddienstleister über die Standardbibliothek, mit Versandetikett und Rückmeldung der Sendungsverfolgung
  • Datenaustausch per CSV und TXT, Barcode-Etikettenvorlagen
  • Geplanter Abgleich von Aufträgen und Beständen
  • Fehlerüberwachung für jede ausgetauschte Nachricht

Ob Ihr ERP, Webshop oder Versanddienstleister schon angebunden ist, sehen Sie unter Alle Integrationen.

Module: in KMU nicht enthalten

KMU ist die Plattform selbst: Scannen, Bestand in Echtzeit, geführte Arbeit und Bewegungshistorie. Module gibt es in dieser Stufe nicht. Braucht Ihr Betrieb Produktion, EDI, 3PL oder ein anderes Modul, wechseln Sie über Konfiguration zu KMU+, ohne Migration. Auf dem Weg können Sie auf die neueste Version gehen.

  • Das vollständige Lagerverwaltungssystem ohne Module
  • Module (Manufacturing, Intercompany-Logistik, VMI, Konsignationslager, Zolllager, 3PL, EDI) ab KMU+, kostenpflichtig nach Bedarf
  • Angebundene Anlagen wie Lagerlifte oder Förderbänder über die MHE-Lizenz ab KMU+
  • Ein Modul einzuschalten ändert nichts an Ihren Daten oder Ihrem Lager

Die drei Stufen im Vergleich

Abgerechnet wird in allen Stufen monatlich; je nach Paket kommt eine Investition vorab hinzu. Nutzen Sie die Tabelle als Ausgangspunkt, nicht als starres Regelwerk. In der Demo bilden wir Ihre tatsächlichen Abläufe ab und sagen Ihnen offen, wo Sie stehen.

KMU (diese Stufe)KMU+Enterprise
Typisches Profilein Standort, wachsendes Auftragsvolumenwachsender Mittelstand, mehrere Kanälemehrere Gesellschaften oder komplexe Abwicklung
Lager und Standorteein Lager mit vielen Lagerplätzenmehrere eigene Lager, Bestand und Nachschub zwischen ihnenmehrere Lager, Standorte, Gesellschaften und Länder
Verkaufskanäleein Hauptkanalmehrere Kanäle und Marktplätzealle Kanäle, dazu EDI-Handelspartner
LagerverwaltungWareneingang, Einlagerung, geführte Kommissionierung mit Pickreihenfolge, Nachschub, Verpacken, Versand, Inventurdazu Batch- und Wellenkommissionierung, eigene Abläufe und Regelndazu Abläufe über mehrere Gesellschaften
AuftragsverwaltungAufträge, Status und Versand über einen Hauptkanaldazu Zuteilung über Kanäle und Standorte, Reservierungendazu Intercompany-Aufträge und EDI-Handelspartner
AnbindungenStandard-Mappings aus der BibliothekStandardbibliothek plus individuelle Mappingsdazu neue, ganz auf Sie zugeschnittene Mappings
Modulekeinekostenpflichtig nach Bedarf, zuzüglich Konfigurationalle enthalten, Sie zahlen die Konfiguration; 3PL zusätzlich berechnet
Angebundene Anlagen (MHE)nicht verfügbarMHE-Lizenz, zusätzlich berechnetMHE-Lizenz, zusätzlich berechnet
KontrolleStandardrollen und Bestandshistoriedazu Zuteilungsregeln und FreigabenPrüfpfad, rollenbasierter Zugriff, Abläufe über Gesellschaften
Einführungin der Regel 4 bis 12 Wochenin der Regel 4 bis 12 Wochenin Phasen, je Standort oder Gesellschaft
Abrechnungmonatlich: Grundlizenz je Gesellschaft, Scannerlizenz je gleichzeitig genutztem Scanner, Drucker- und Waagenlizenzdasselbe, plus Module und MHE-Lizenz nach Bedarfdasselbe, Module enthalten

Wie Anbieter sich unterscheiden: LVS-Software im Vergleich. Was außerhalb der Lizenz anfällt: Was ein LVS kostet. Was ein Lagerverwaltungssystem grundsätzlich leistet, steht unter Lagerverwaltungssystem. Alle drei Stufen nebeneinander: Alle Lösungen vergleichen.

Andere Stufen

KMU+: mehrere Lager, mehrere Kanäle, schnell angepasst. Für wachsende Betriebe, die über mehrere Kanäle verkaufen und Bestand an mehr als einem Ort halten.

Enterprise: alle Module, mehrere Gesellschaften. Für größere Organisationen und Unternehmensgruppen mit gewachsenen ERP-Landschaften und formalen Prüfpflichten.

Erleben Sie es mit Ihrem eigenen Ablauf

Bringen Sie Ihren echten Ablauf zur Demo mit. Wir zeigen, wie er in BizBloqs aussieht, und sagen Ihnen klar, was der Aufwand ist und was es kostet.

Demo buchen

Zwei Fragen zu Ihrem eigenen Betrieb

Wie viele Ihrer Artikel stehen auf einem Pickplatz, den sie seltener als einmal im Monat leeren? Mehr dazu in Teil eins: Lagerplanung beginnt nicht beim Regal.

Wie viele Systeme halten nach Ihrer letzten Anbindung einen Bestandswert für denselben Artikel? Nennen Sie sie. Mehr dazu in Teil vier: Das Gebäude weiß nichts.

Für wen ist BizBloqs KMU gedacht?
Für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Lager, die noch mit gedruckten Picklisten oder Tabellen arbeiten. Der Kipppunkt ist keine Zahl von Standorten oder Kanälen, sondern der Moment, in dem Mitarbeiter anfangen zu suchen. Wer nicht sucht, braucht uns nicht.
Welche Anbindungen gibt es in KMU?
Standard-Mappings aus der BizBloqs-Bibliothek. In der Praxis sind das meist die Warenwirtschaft, ein Webshop oder Marktplatz und ein Versanddienstleister. Individuelle Mappings kommen ab KMU+ dazu.
Brauchen wir in KMU zusätzliche Module?
Nein, in KMU gibt es keine Module. KMU ist die Plattform selbst: Scannen, Bestände in Echtzeit, Wareneingang, Einlagerung, geführte Kommissionierung mit Pickreihenfolge, Nachschub, Verpacken und Versand. Module wie Produktion, EDI oder 3PL kommen ab KMU+ dazu.
Wie schnell sind neue Mitarbeiter produktiv?
Am ersten Tag. Der Bildschirm sagt, welcher Platz, welcher Artikel und welche Menge als Nächstes kommt; was der Mitarbeiter lernen muss, ist dem Bildschirm zu folgen. Ausnahmen wie eine Fehlmenge bleiben Erfahrungssache.
Wie wird KMU abgerechnet?
Monatlich, über Lizenzen: eine Grundlizenz je Gesellschaft, eine Scannerlizenz je gleichzeitig genutztem Scanner und eine Drucker- und Waagenlizenz. Je nach Paket kommt eine Investition vorab hinzu. Den Betrag für Ihren Betrieb klären wir im Gespräch.
Was passiert, wenn wir aus KMU herauswachsen?
Sie wechseln auf derselben Plattform zu KMU+, ohne Migration. KMU+ enthält alles aus KMU und ergänzt mehrere Lager, Batch- und Wellenkommissionierung, eigene Abläufe und Regeln, individuelle Mappings und Module nach Bedarf.

Hören Sie es direkt von unseren Kunden

Warum uns einfach glauben? Wir lassen lieber unsere Kunden sprechen. BizBloqs-Kunden sind mit ihren Lösungen zufrieden und teilen ihre positiven Erfahrungen gerne. Unsere Fähigkeit, jede Herausforderung in eine effiziente Lösung zu verwandeln, überzeugt immer wieder!

Caressi

Caressi Logo
Fünf-Sterne-Bewertung

BizBloqs war einer der Ersten mit einem LVS inklusive Scanfunktionen – und wir sind gemeinsam gestartet. Unsere Abläufe sind in den letzten fünf Jahren deutlich komplexer, fortschrittlicher und vor allem größer geworden, und wir sind einfach zusammen gewachsen.

Nick Bisselink, Finanz- und Betriebsleiter

Lantaarn

Lantaarn Logo
Fünf-Sterne-Bewertung

Als unsere logistischen Anforderungen die Möglichkeiten unserer Finanzlösung überstiegen, hat BizBloqs sein Know-how eingebracht und gemeinsam mit uns das gesamte Lager von Lantaarn neu aufgestellt.

Lantaarn Publishers

Fairplant

Fairplant Logo
Fünf-Sterne-Bewertung

Wir brauchten ein besseres, transparenteres und praktischeres System für unseren ein- und ausgehenden Warenfluss. Ein direkter Überblick über Bestand und alle Logistikbewegungen war ein Muss. BizBloqs hat uns von Anfang an geholfen!

Rik Klein – Sales Manager

Neeltje Jans

Neeltje Jans Logo
Fünf-Sterne-Bewertung

Neben einem Scanprozess mit EDI-Integration hat BizBloqs für uns ein komplettes Produktionssystem aufgebaut. Die Produktionsplanung kann direkte Anweisungen geben, und sobald sie fertig sind, landet alles im OMS. Das bringt uns mehr Produktionskapazität und deutlich weniger Kommissionierfehler im Versand.

Reinier Schot, Produktionsleiter

Bereit, BizBloqs an Ihrem eigenen Prozess zu sehen?

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